Folge 111: Was wir vom Improvisationstheater lernen können (mit Tobias Maasland)

Sebastian und Ina haben sich Tobias Maasland eingeladen, Agile Coach bei der inovex GmbH, um mit ihm über Improvisationstheater zu sprechen. Was können wir „Agilisten“ von der Kunstform des Improvisierens lernen?

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Folge 76: Definition of Ready

Die Definition of Ready ist kein „offizielles“ Scrum-Artefakt und doch wird sie häufig empfohlen und eingesetzt. Aber ist sie auch wirklich gut und sinnvoll oder hat sie nicht auch Fallstricke, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind?

Ausgehend von einer Definition der Definition of Ready tasten wir uns an Vor- und Nachteile heran und versuchen die Frage zu beantworten, warum sie nicht Teil des Scrum Guide ist – und ob sie es sein sollte.

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Folge 71: Neuer Scrum Master, altes Team

Dass jemand neu in ein bestehendes Team einsteigt, ist keine Seltenheit. Doch genauso wie es für jede andere Rolle Besonderheiten gibt, so haben wir auch eigene Erfahrungen gemacht, wie wir am besten vorgehen, wenn wir als Scrum Master in ein bestehendes Team einsteigen. Wie können wir Vertrauen aufbauen? Wie können wir unsere Verantwortungen als Scrum Master wahrnehmen, ohne das Team von Tag 1 an vor den Kopf zu stoßen? All das versuchen wir zu klären.

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Folge 67: Scrum im Katastropheneinsatz (mit Dr. med. Oliver Emmler)

Dr. med. Oliver Emmler ist Notarzt und immer wieder in Katastrophengebieten wie Haiti oder Nepal als Einsatzhelfer unterwegs – außerdem mag er die IT und ist dadurch in zwei unterschiedlichen Themengebieten unterwegs, was sich u.a. in seinem Abschluss in Medizinischer Informatik an der Hochschule Heilbronn zeigt.

In seinen Katastropheneinsätzen hat Oliver angefangen Scrum zu verwenden, um die Tätigkeiten vor Ort zu strukturieren und die Selbstorganisation der Teams vor Ort zu fördern. Wie genau all das aussieht, warum er das überhaupt gemacht hat und zu welchen positiven Effekten das geführt hat, besprechen wir zusammen mit ihm in dieser Folge.

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Folge 55: Des Sprint Plannings zweiter Teil

Wir befassen uns mit dem zweiten Teil des Sprint Plannings (der doch, wie uns Hörer Matthias darauf aufmerksam gemacht hat, ganz früher mal Sprint Planning 2 hieß), in dem es nun darum geht, nach dem „Was“ das „Wie“ auszuarbeiten. Wir hangeln uns an jede Menge Anti-Pattern entlang, die ein schlechtes Planning 2 ausmachen und klären letztendlich die Frage, wofür denn die zweite Planungshälfte überhaupt gut ist.

Zum Product Owner Camp Gewinnspiel geht es hier lang.

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Folge 54: Des Sprint Plannings erster Teil

Unser Hörer Markus hat uns zurecht darauf hingewiesen, dass es ja noch gar keine Folge zum Thema „Sprint Planning“ gibt, deswegen folgt nun die Folge zum Thema. Und da wir, wie üblich, deutlich ausufernder darüber reden als geplant, schaffen wir es auch nur den ersten Teil des Plannings zu besprechen – wie wir übrigens während des Casts selber feststellen, manchmal fälschlicherweise als „Planning 1“ bezeichnet. Außerdem etablieren wir den Begriff des Lootbox-Plannings: Wenn man erst im Planning erfährt, was denn so alles im Sprint drin ist und es legendäre User Stories gibt – Stories, von denen man noch nie vorher gehört hat!

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