Folge 76: Definition of Ready

Die Definition of Ready ist kein „offizielles“ Scrum-Artefakt und doch wird sie häufig empfohlen und eingesetzt. Aber ist sie auch wirklich gut und sinnvoll oder hat sie nicht auch Fallstricke, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind?

Ausgehend von einer Definition der Definition of Ready tasten wir uns an Vor- und Nachteile heran und versuchen die Frage zu beantworten, warum sie nicht Teil des Scrum Guide ist – und ob sie es sein sollte.

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Folge 73: Ludonarrative Dissonanz

Im Videospieldiskurs gibt es den Fachbegriff der „Ludonarrativen Dissonanz“. Vereinfacht gesagt bedeutet das: Spielmechanik und Erzählung stehen im Widerspruch zueinander.

Dominiks Theorie lautet nun: Es gibt bei Produktentwicklung eine ähnliche Dissonanz. Im Idealfall entwickeln sich das Produkt und der Prozess in ähnlichem Maße, parallel zueinander, weiter. Ist das nicht der Fall (z.B. weil die Retrospektiven schlecht sind oder ausgesetzt werden), dann entsteht diese Dissonanz und „die Gesamtsituation“ gerät irgendwann aus den Fugen.

Wir diskutieren in dieser sehr theoretischen Folge, ob es diese Dissonanz überhaupt gibt, überlegen, wie man sie im Kontext der Team- und Produktentwicklung nennen könnte und wie ihre Ausprägung überhaupt konkret aussieht.

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Folge 56: Darf ein Product Owner technische Entscheidungen beeinflussen?

In unserer Folge zu technischen Schulden haben wir bereits angeschnitten, dass technische Entscheidungen womöglich nicht alleine vom Entwicklungsteam getroffen werden. Da sich unser Hörer Christian ebenfalls eine Vertiefung des Themas gewünscht hat, nehmen wir uns dessen an und überlegen, wer eigentlich die Entscheidungsgewalt über technische Themen hat: Ist es das Entwicklungsteam? Ist es der Product Owner? Sind es womöglich beide Parteien? Und wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen rein technischer Entscheidung und geschäftsrelevanter Entscheidung?

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Folge 52: Spiele für agile (Workshops) – Teil 3: Allgemeine Spiele

Nachdem wir uns bereits ausgiebig mit Spielen zu Scrum und Kanban ausgetauscht haben, geht es im dritten, und vorerst letzten Teil zu agilen Spielen um Spiele, die allgemein die agile Arbeits- und Denkweise vermitteln.

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Folge 43: Product Owner Anti-Patterns (mit Mick Hohmann)

Mick Hohmann ist Product Owner bei der Mayflower GmbH und hält gelegentlich einen Vortrag über Product Owner NoGos. Dominik hat sich mit ihm getroffen und mit ihm über paar dieser Anti-Pattern gesprochen, zum Beispiel was ist, wenn der Product Owner nicht Teil des Teams ist oder wenn der PO in zu technischen Diskussionen abgehängt wird. Wir tauschen Anekdoten und Lösungsansätze aus und diskutieren die Frage, wie sinnvoll es ist, dass der Scrum Guide zwischen Scrum Team und Entwicklungsteam unterscheidet.

Buchtipp: Simon Sinek – Start with Why: How Great Leaders Inspire Everyone to Take Action

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Folge 38: Rollenkonflikte

Der klassischste aller Rollenkonflikte in einem Scrum Team ist, wenn eine Entwicklerin oder ein Entwickler gleichzeitig Scrum Master ist. Doch auch die Kombination aus Scrum Master und Product Owner oder Entwicklerin und Product Owner ist problematisch. Wir werfen einen Blick auf die verschiedenen Konstellationen und deren Probleme und wie man letztendlich damit umgehen kann.

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Folge 25: LeSS (mit Markus Gärtner) - Agil skalieren, Teil 2

Im zweiten Teil unserer Reihe über „Agil skalieren“ geht es um das Large Scaled Scrum Framework – kurz LeSS. Markus Gärtner von it-agile erklärt uns, was die Unterschiede zwischen „Basic LeSS“ und „Huge LeSS“ sind, wie die Struktur von LeSS aussieht, wie Feature Teams und Requirement Areas zusammenhängen und wie die Rolle des Product Owners in LeSS aussieht.

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Folge 21: Kann der Product Owner ein Team sein?

Nicht selten tritt es auf, dass der Product Owner keine einzelne Person ist, sondern eine Gruppe von Personen. Das ist nicht immer sinnvoll, aber auch nicht immer schlecht, es hängt aber auch maßgeblich davon ab, wer Product Owner ist oder wie konsensfähig das Product Owner Team ist. Wir überlegen außerdem, wer idealerweise überhaupt Product Owner wird und ob Consultants geeigneter für die Rolle sind.

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