ShapeUp ist ein willkommener Gegenentwurf zu klassischen Scrum und bringt frischen Wind in die agilen Diskussionen. Es ist ein Produktentwicklungsansatz, der von Basecamp, heute 37 Signals, entwickelt wurde und im gleichnamigen Buch von Ryan Singer beschrieben wurde.
Es versteht sich nicht als Framework wie Scrum, sondern als Set an Prinzipien und Praktiken, um fokussierter, selbstorganisierter und mit weniger Overhead zu arbeiten.
Über dieses Thema werden wir heute sprechen, zusammen mit Klaus Breyer.
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Beitragsbild von https://basecamp.com/shapeup
Das „Jobs to be Done“ (JTBD)-Framework ist ein innovativer Ansatz zur kundenzentierten Produktentwicklung, der darauf abzielt, die wahren Bedürfnisse und Aufgaben der Nutzer zu identifizieren. Anstatt sich nur auf Produktmerkmale zu konzentrieren, stellt JTBD die Bedürfnisse der Nutzer in den Mittelpunkt, um Lösungen zu entwickeln, die echten Mehrwert bieten.
Folge 128: Jobs to be Done (mit Martin Betz) weiterlesen
Heute widmen wir uns einem Thema von Zuhörer Alexander, der in unserem Slack vorgeschlagen hat, doch mal über „Verbranntes Scrum“ zu reden: Ein Team hat bereits einmal versucht, Scrum einzuführen und das ist dermaßen in die Hose gegangen, dass das Thema durch ist – verbrannte Erde, verbranntes Scrum.
Wie schafft man es nun mit dem Team einen zweiten Anlauf zu starten, wo doch keiner mehr Lust darauf hat und die Worte Planning, Daily oder Retrospektive nicht mehr hören kann?
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