Folge 22: Was macht ein Scrum Master den ganzen Tag?

Erschienen am 17.02.2017



Vielen ist gar nicht klar, was ein Scrum Master den ganzen Tag so tut und was seine Hauptaufgaben sind. Wir versuchen anhand von verschiedenen Modellen eine Erklärung zu liefern und beantworten außerdem die Frage, wie viele Teams, aus unserer Sicht, ein Scrum Master überhaupt sinnvoll betreuen kann.

#sm140 Challenge

Wir versuchen am Anfang des Podcasts die Aufgabe eines Scrum Masters in twitterkompatiblen 140 Zeichen zu beschreiben. Wir sind interessiert daran, wie eure Version davon aussehen würde. Schreibt das einfach auf Twitter mit dem Hashtag #sm140, wir werden die Antworten ca. die nächsten 2 Wochen lang sammeln.

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4 Gedanken zu „Folge 22: Was macht ein Scrum Master den ganzen Tag?“

  1. Hallo Sebastian, hallo Dominik,
    erst einmal vielen Dank für Euren interessanten Podcast, den ich gern höre! In Folge 22 weist Ihr auf einen Artikel von Stefan Roock hin. Sein Artikel von 2012 scheint allerdings auf eine Publikation von Mike Cohn von 2004 zurückzugehen, die Roock leider nicht zitiert. Die Publikation heißt “Situational Leadership for Agile Software Development” und ist unter diesem Link (https://agilecoachcamp.org/tiki-download_file.php?fileId=17) zu finden. Ich fände es gut, wenn Ihr auch diese Publikation in Euren Links zum Podcast aufnehmen würdet – credit where credit’s due.
    Vielen Dank!

  2. Hallo Sebastian und Dominik,
    ich verfolge nun euren Podcast seid relativ kurzer Zeit, da ich mich nun etwas näher mit Scrum beschäftigen möchte.
    Ich bin auch relativ neu dabei bezüglich Scrum habe da jedoch schon ein paar Erfahrungen sammeln dürfen.

    Wir haben uns im Rahmen der Ausbildung kurz mit Scrum beschäftigt und sollten es sofort anwenden. Unser Projekt verlauft, lässt sich mit einem Wort gut beschreiben “Katastrophal”. Uns fehlten in jeden Aspekten die Erfahrung und das Wissen.
    Bei uns wurden die Rollen wie der SM und der PO an das Dev-Team verteilt.

    Bezüglich der Stufe des Vertrauens durfte ich auch Erfahrungen sammeln. Wir waren als vierer Team angesetzt und am Ende waren lediglich zwei Personen richtig produktiv. Eine weitere Person hat die Ausbildung abgebrochen und die dritte Person ist …. ich sagt mal kompliziert und anstrengend.

    Durch sein anstrengendes und diskutables verhalten war es uns unmöglich die Ebene des Vertrauens zu erreichen. Egal was getätigt wurde in dem Scrum-Prozess (ob das Definieren von User Storys, Tasks oder Anpassungen an dem Prozess) alles wurde in Frage gestellt und als unsinnig abgestempelt. Mit der Person war es unmöglich zusammen zu arbeiten, wir haben teilweise 1-2 Stunden darüber diskutiert ob es Sinn macht die Tasks so zu scheiben wie wir sie Schreiben wollten.

    1. “Durch sein anstrengendes und diskutables verhalten war es uns unmöglich die Ebene des Vertrauens zu erreichen.”

      Mein aktueller Rat wäre: Setzt euch mal mit den “Five Dysfunctions of a team” auseinander (das Buch lohnt sich sehr) sowie dem Buch “Dynamik in Gruppen” von Eberhard Stahl. Beide beinhalten sehr viele Tipps und Tricks, die euch aus eurer Situation heraushelfen könnten.

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